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Angaben gemäß § 5 TMG

MalscherSitzMöbel
Heinrich Stöcklein GmbH
Zufahrt Daimlerstraße 9
Benzstraße 22
76316 Malsch
Deutschland

Telefon
+49 7246 9234 0

Telefax
+49 7246 9234 29

E-Mail-Adresse
info@stoeckleingmbh.de

Aufsichtsbehörde
Amtsgericht Mannheim, HRB 360734

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
USt-ID 143243675

Steuernummer:
DE 143243675

Geschäftsführer
Bärbel & Bastian Stöcklein

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Haftung für Inhalte
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Urheberrecht
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Allgemeine Verkaufs- und Lieferungsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

(1) Soweit nichts Anderes ausdrücklich vereinbart ist, gelten für alle Geschäftsbeziehungen des Verkäufers mit Kunden, die Unternehmer (§ 14 BGB), juristische Personen des öffentlichen Rechts oder rechtliche Sondervermögen sind, die nachstehenden Allgemeinen Verkaufs- und Lieferungsbedingungen (AVL).

(2) Diese sind Bestandteil aller Angebote und Verträge über Warenlieferungen und Warenverkäufe des Verkäufers, auch in laufender und künftiger Geschäftsverbindung. Über Änderungen der AVL wird der Verkäufer den Käufer unverzüglich informieren.

(3) Diese AVL gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Verkäufer ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn der Verkäufer in Kenntnis der AGB des Käufers die Lieferung vorbehaltlos ausführt.

(4) Etwaige rechtliche Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Vertragsbedingungen berührt die Rechtsgültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

§ 2 Abweichungen

(1) Stoffe: Handelsübliche Farbabweichungen (vor allem bei Nachbestellungen) sind aus technischen und naturbedingten Gründen nicht immer zu vermeiden und berechtigen deshalb nicht zur Reklamation. Der Stoffbedarf ist für uni- oder kleingemusterte Stoffe bei einer Breite von 130 cm errechnet. Bei großgemusterten Stoffen oder zweifarbiger Verarbeitung muss mit größerem Verschnitt gerechnet werden. Bitte deshalb vorher Stoffbedarf anfragen.

(2) Oberflächenbehandlung: Sämtliche Stahlgestelle werden einbrennlackiert (pulverbeschichtet) geliefert. Modelle, die in verchromter Ausführung geliefert werden können, sind besonders benannt.

§ 3 Lieferung

(1) Die Lieferfrist wird individuell vereinbart bzw. von dem Verkäufer bei Annahme der Bestellung angegeben.

(2) Sofern der Verkäufer verbindliche Lieferfristen aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, nicht einhalten kann (Nichtverfügbarkeit der Leistung), wird er den Käufer hierüber unverzüglich informieren und gleichzeitig die voraussichtliche, neue Lieferfrist mitteilen. Ist die Leistung auch innerhalb der neuen Lieferfrist nicht verfügbar, ist der Verkäufer berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten; eine bereits erbrachte Gegenleistung des Käufers wird der Verkäufer unverzüglich erstatten.

(3) Die Nichteinhaltung von Lieferungsterminen und Lieferfristen durch den Verkäufer berechtigt den Käufer zur Geltendmachung der ihm zustehenden Rechte erst, wenn er dem Verkäufer eine angemessene, mindestens 20 Tage betragende Nachfrist gesetzt hat und diese fruchtlos abgelaufen ist.

(4) Die Lieferung erfolgt ab Lager in Malsch, wo auch der Erfüllungsort ist. Auf Verlangen des Käufers wird die Ware an einen anderen Bestimmungsort versandt (Versendungskauf). Wünscht der Käufer die Lieferung an sein Lager fällt bei einem Warenwert unter 750,00 EUR netto ein Zuschlag in Höhe von 10 % des Nettowarenwerts an. Bei einer Lieferung unmittelbar an den Endkunden erhebt der Verkäufer bei einem Warenwert unter 2.000,00 EUR netto einen Zuschlag in Höhe von 10 % des Nettowarenwerts.

§ 4 Zahlung

(1) Die Preise verstehen sich netto. Die Rechnung erhöht sich um die gesetzliche Umsatzsteuer.

(2) Sofern ein Angebot nicht andere spezielle Zahlungskonditionen ausweist, ist der Kaufpreis fällig und zu zahlen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungstellung und Lieferung der Ware. Der Verkäufer ist berechtigt, eine Anzahlung in Höhe von 30 % des Kaufpreises zu verlangen. Die Anzahlung ist fällig und zu zahlen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsstellung.

(3) Mit Ablauf der vereinbarten Zahlungsfristen kommt der Käufer in Verzug. Der Kaufpreis ist während des Verzugs zum jeweils geltenden gesetzlichen Zinssatz zu verzinsen. Der Verkäufer behält sich die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens vor. Gegenüber Kaufleuten bleibt der Anspruch des Verkäufers auf den kaufmännischen Fälligkeitszins (§ 353 HGB) unberührt.

(4) Wechselzahlungen sind nur nach besonderer Vereinbarung zulässig. Wechsel und Schecks werden stets nur zahlungshalber, nicht aber an Zahlungs statt, angenommen.

(5) Wird nach Abschluss des Vertrags erkennbar, dass der Anspruch des Verkäufers auf den Kaufpreis durch mangelnde Leistungsfähigkeit des Käufers gefährdet wird (z.B. durch Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens), so ist der Verkäufer nach den gesetzlichen Vorschriften zur Leistungsverweigerung und – gegebenenfalls nach Fristsetzung – zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt (§ 321 BGB). Bei Verträgen über die Herstellung unvertretbarer Sachen (Einzelanfertigungen), können wir den Rücktritt sofort erklären; die gesetzlichen Regelungen über die Entbehrlichkeit der Fristsetzung bleiben unberührt.

(6) Der Käufer kann mit der Forderung des Verkäufers nur mit einer Gegenforderung aufrechnen, wenn diese vom Verkäufer anerkannt und fällig oder rechtskräftig festgestellt ist.

§ 5 Gewährleistung

(1) Der Lieferungsgegenstand ist unverzüglich nach Empfang auf Mängel, Fehlmengen oder Falschlieferungen zu untersuchen.

(2) Offensichtliche Mängel, Fehlmengen oder Falschlieferungen sind spätestens innerhalb von 7 Tagen nach Empfang schriftlich zu rügen.

(3) Alle anderen Mängel sind unverzüglich nach ihrer Entdeckung anzuzeigen. Jede Ware wird durch uns auf Fehler untersucht. Im Falle von uns anerkannter fehlerhafter Ware haben wir das Recht der Ersatzlieferung oder Nachbesserung.

§ 6 Haftungsbegrenzung

(1) Auf Schadensersatz haftet der Verkäufer – gleich aus welchem Rechtsgrund – bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Verkäufer nur

(a) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,

(b) für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Käufer regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung des Verkäufers auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.

(2) Die sich aus Abs. 1 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat. Das gleiche gilt für Ansprüche des Käufers nach dem Produkthaftungsgesetz.

§ 7 Eigentumsvorbehalte

(1) Die gelieferte Ware bleibt bis zur Bezahlung des Kaufpreises und Tilgung aller aus der Geschäftsverbindung bestehenden Forderungen (und der im Zusammenhang mit dem Kaufgegenstand noch entstehenden Forderungen) als Vorbehaltsware im Eigentum des Verkäufers. Die Einstellung einzelner Forderungen in eine laufende Rechnung oder die Saldoziehung und deren Anerkennung heben den Eigentumsvorbehalt nicht auf.

(2) Wird im Zusammenhang mit der Bezahlung des Kaufpreises durch den Käufer eine wechselmäßige Haftung des Verkäufers begründet, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht vor Einlösung des Wechsels durch den Käufer als Bezogenen. Bei Zahlungsverzug des Käufers kann der Verkäufer die Rückgabe der Vorbehaltsware nach Mahnung verlangen; der Käufer ist zur Herausgabe verpflichtet. Die Rücknahme gilt nicht zugleich als Rücktritt vom Vertrag.

(3) Die Forderungen des Käufers aus dem Weiterverkauf der Ware werden bereits jetzt an den Verkäufer abgetreten, und zwar gleich, ob sie an einen oder mehrere Abnehmer weiterverkauft wird.

(4) Der Verkäufer nimmt diese Abtretung an. Der Käufer ist zur Einziehung der abgetretenen Forderung berechtigt. Wir können die Befugnisse des Käufers zum Weiterverkauf sowie den Forderungseinzug widerrufen, wenn der Käufer mit der Erfüllung seiner Verbindlichkeiten uns gegenüber in Verzug kommt; in jedem Fall hat der Käufer die eingezogenen Beträge sofort an den Verkäufer abzuführen, soweit die Ansprüche des Verkäufers fällig sind.

(5) Der Käufer hat auf Verlangen des Verkäufers diesem die zur Einziehung erforderlichen Angaben zu machen, damit der Verkäufer die Abtretung dem Schuldner anzeigen und Leistung an sich verlangen kann.

(6) Von einer Pfändung oder jeder anderen Gefährdung des vorbehaltenen Eigentums sowie von Pfändungen der abgetretenen Forderung ist der Verkäufer unverzüglich zu benachrichtigen. Der Käufer hat alle für Interventionen des Verkäufers erforderlichen Unterlagen zu übergeben. Ein Interventionsvorgehen geht zu Lasten des Käufers.

(7) Der Verkäufer verpflichtet sich, die ihm nach den vorstehenden Bestimmungen zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Käufers insoweit freizugeben, als deren Wert die zu sichernde Forderung um mehr als 20 % übersteigt.

§ 8 Rechtswahl und Gerichtsstand

(1) Für diese Allgemeinen Verkaufs- und Lieferungsbedingungen und alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und dem Käufer, gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss internationalen Einheitsrechts, insbesondere des UN-Kaufrechts. Voraussetzungen und Wirkungen des Eigentumsvorbehalts gemäß § 7 unterliegen dem Recht am jeweiligen Lageort der Sache, soweit danach die getroffene Rechtswahl zugunsten des deutschen Rechts unzulässig oder unwirksam ist.

(2) Ist der Käufer Kaufmann iSd Handelsgesetzbuchs, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher – auch internationaler – Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten der Geschäftssitz des Verkäufers in Malsch. Der Verkäufer ist jedoch auch berechtigt, Klage am allgemeinen Gerichtsstand des Käufers zu erheben.

Datenschutzrichtlinien

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